EINMALICH / Logo Design / Art Project

EINMALICH / Logo Design / Art Project

IDEE | Kreation eines eigenen Logos
FREIES THEMA | Wahrnehmung
TITELTHEMA | einmalich
BEREICH | Logodesign
REALISATION | Grafikdesign | Fotografie | Buchdesign | Papierveredelung | Logo Design | Logotest | Namensfindung | Branding | Fashiondesign

ERGEBNIS | Phase 1
Recherchearbeit zum Thema Wahrnehmung | Auseinandersetzung mit dem Thema "Wer bin ich?", "Wie sehe ich mich?", "Wie nimmt mich meine Aussenwelt wahr?", "Wie möchte ich wahrgenommen werden?", "Wie nimmt meine Umfeld im Alter zwischen 6 und 88 Jahren die Markenwelt wahr?" (Logotest)
Reize | Sinne | Empfindungen | Wissen | Perspektiven | Bewusstsein | Sinneseindrücke | Geschichte | Sensoren | Emotionen | 

Phase 2
Synergieeffekt aus Phase 1 | Namensfingung | Kreation einer eigenen Wortmarke | Schrift | Farben | Präsentation des Projekts anhand eines Buches | Papierveredelung Transparentes Papier, Beflockung, Buchbindetechnik | Fahsiondesign

DEFINITION WAHRNEHMUNG | "Wahrnehmung bezeichnet im Allgemeinen den Prozess der bewussten Informationsaufnahme eines Lebewesens über seine Sinne. Auch die aufgenommenen und ausgewerteten Informationen selbst werden [...] Wahrnehmung(en) genannt." Zur Wahrnehmung gibt es keine einheitliche Theorie. Es gibt verschiedene Ansätze, Wahrnehmung zu erklären, wobei physikalische, physiologische und psychologische Gesetze eine Rolle spielen. Wahrnehmung bezeichnet allgemein den Vorgang der Empfindung einer subjektiven Gesamtheit von Sinneseindrücken aus Reizen (Stimuli) der Umwelt und inneren Zuständen eines Lebewesens.
Wahrnehmung ist also das unbewusste und/oder bewusste Filtrieren und Zusammenführen von Teil-Informationen zu subjektiv sinnvollen Gesamteindrücken. Diese werden auch Perzepte genannt und laufend mit den als innere Vorstellungswelt gespeicherten Konstrukten oder Schemata abgeglichen.
Inhalte und Qualitäten einer Wahrnehmung (Perzeption) können manchmal (aber nicht immer) durch gezielte Steuerung der Aufmerksamkeit und durch Wahrnehmungsstrategien verändert werden.
Die Summe aller Sinneswahrnehmungen entspricht der Sensorik.

SINNESWAHRNEMUNGEN |Auditive Wahrnehmung (Hören) | Haptische Wahrnehmung (Tastsinn, Fühlen) | Olfaktorische Wahrnehmung (Geruch) | Gustatorische Wahrnehmung (Geschmack) | Vestibuläre Wahrnehmung | (Gleichgewichtssinn) | Trigeminale Wahrnehmung (Taktile Wahrnehmung im Gesicht, z.B. von Wind) | Visuelle Wahrnehmung (Sehen) Über das Auge werden visuelle Reize wahrgenommen wie: Helligkeit - Formen, Farben - Gestalten, Kontraste - Bewegungen, Linien - Räumlichkeiten

REIZWAHRNEHMUNG | Die Sinnesorgane (Auge; Nase; Ohr; Zunge; Haut; Innenohr; Rezeptoren in den Gelenken, Muskeln, Sehnen) nehmen Reize aus der Umwelt auf. Im Gehirn wird die Reizaufnahme entschlüsselt indem diese Reize eine physikalische Wirkung in den Sinnesrezeptoren anregen. Dies wird als proximaler Reiz bezeichnet. Der proximale Reiz wird über mehrere Stufen analysiert und strukturiert.
Im sensorischen Zentrum, also die Großhirnrinde im Gehirn, werden die analysierten und strukturierten Ergebnisse der Reizaufnahme verarbeitet.
Es beginnen Prozesse wie: Erinnern - Assoziieren, Kombinieren - Urteilen, Erkennen - Verstehen
Diese Prozesse führen zum Verständnis des wahrgenommenen und sind die Grundlage für Reaktionen in Form eines bestimmten Verhaltens auf die Reize, wie z.B. die Augenliedbewegung oder das Drehen des Kopfes in die Richtung, aus der bestimmte Geräusche kommen.
Der Wahrnehmungsprozess
Das Gehirn verarbeitet (visuelle) Eindrücke in drei Phasen: Globalauswertung, Detailauswertung, Elaborative, Auswertung