LIBERTAD PARA CUBA / Spieldesign

LIBERTAD PARA CUBA / Spieldesign

ZIEL | Spieldesign - Strategie, Glück und Kommunikation Ergebnis | Strategiespielentwicklung "Lipertad para Cuba"
IDEENENTWICKLUNG | Interesse am historischen realitätsnahem Ereignis anzuknüpfen. Gedanken gingen zur französischen Revolution, Studentenbewegung der 68er, Berlin Ost/West-Konflikt. Die Entscheidung fiel auf die Cubanische Revolution mit Che Guevara und Fidel Castro. Grund hierfür war Interesse an der Geschichte Kubas, die Farbenfrohe Kultur, der Kolonialstil, ein Kultstatus und Landschaft ist ideal für ein Brettspiel. Das Brettspiel "Lipertad para cuba" knüpft an die historishce Situation von 1958 an.
WORUM GEHTS PRIMÄR | In erster Linie geht es um die Entwicklung einer taktisch klugen Strategie (übergeordnetes Ziel). Das direkte Ziel ist es, so viele Städte zu erobern und Punkte zu sammeln. Aufgrund der Spielregeln stellt das Spiel einen hohen Anspruch an Strategie, Glück und Kommunikation (Austausch) dar und lässt die Spieler in einer anspruchsvollen Atmosphäre aufleben.
SPIELMATERIAL | Das Spiel ist in 4 Parteien aufgeteilt und soll die politische Situation farblich wiederspiegeln UDSSR - Rot erinnert an den Kommunismus Badista - Blau steht für die Regierung Kubas, der Gedanke war hier die Uniformierung M-26-7 - steht für die Bewegung des 26. Juli, die Revolutionäre unter der Leitung von Fidel Castro in der Farbe Grün, Stichwort: Tarnung USA - Weiss gehalten, Farbe ist Symbolträger der "Freiheit" Ein Spielplan stellt die Kubanische Landkarte dar und wird durch ein Koordinatensystem in Spielfelder aufgerastert. Karten, Chips, Spielpunkte und Würfel sind weitere Bestandteile des Spiels. Dieses Spielmaterial ist der Hauptbestandteil und wird in einer Holzkiste aufbewahrt und gelagert. Spielzüge | Der Zug eines Spielers wir in 3 Phasen aufgeteilt | Bewegungsphase | Nahkampf | Schussphase
REALISATION | Kooperation mit den Grafikdesigner Julia Dölker und Falk Hegewald